Aneinander gereihte Ölkürbisse auf einem Kürbisfeld

Die Steirische Ölspur im Schilcherland

Das Grüne Gold der Steiermark

Wer sich auf die Spuren des Kürbiskernöls begeben will, schwingt sich auf die Steirische Ölspur, sie zieht sich quer durch das Schilcherland, von Stainz durch sechs Ölspurgemeinden, Richtung Süden nach Eibiswald.


Was die Region besonders macht, sind die vielen kleinen Details: die zahlreichen beschaulichen Dörfer, kleinen Höfe, Märkte und Gemeinden. Kommen Sie mit, auf eine geschmackvolle Reise durch das Schilcherland. Wer gehört dazu? 6 Ölspur-Gemeinden, 19 Ölspur-Wirte, 13 Ölspur-Bauern, 5 Ölspur-Mühlen und auch 2 Ölspur-Botschafter außerhalb der Steiermark: Familie Trippolt vom Restaurant 

Die Steirische Ölspur grenzt im Süden an Slowenien, im Westen an Kärnten, im Norden an die Lipizzanerheimat und im Osten an den Bezirk Leibnitz. Auch die unmittelbare Nähe zur Landeshauptstadt Graz, die ehemaligen Kulturhauptstadt, steht für die Vielfältigkeit des Schilcherlandes.

Die Idee zur steirischen Ölspur entstand im Herbst 1997, anlässlich der Kernöltagung in Rassach. Hier wurde die Idee eines übergreifenden Projektes geboren, um die aus der Einzigartigkeit und Sympathie des steirischen Kernöles resultierenden wirtschaftlichen und touristischen Chancen noch besser auszuschöpfen. Erklärte Zielsetzung war es, den Gast und Besucher durch ein attraktives Erlebnisprogramm (Kultur, Kulinarik, Gesundheit, Fitness) mit Bezug auf die regioneln Identitätsprodukte Kürbis und Kürbiskernöl in die Region zu führen, ihn zu begeistern und damit schließlich mit der Landschaft und den Menschen fest zu verbinden.