02.01.2020 Christine Rotschädl

Wintermärchen im Schilcherland

Wenn Frau Holle und Väterchen Frost mitspielen Rodelgaudi und Pistenspaß im Schilcherland. Gut gelaufen. Auf Schneeschuhen im Schilcherland genießen auch Winternovizen Hochgefühle.


Die Weststeiermark steht nicht unbedingt in dem Ruf eines Wintersportgebiets. Aber schon 30 Autofahrt-Minuten von Graz entfernt findet man im Winter gewöhnlich beste Schneeverhältnisse vor. Hebalm, Koralm und Weinebene rücken in den Fokus.
"Hinein ins Skivergnügen", so lautet die Devise, wenn in höheren Lagen im Schilcherland Frau Holle und Schneekanonen ihre Arbeit verrichten. Moderne Beschneiungsanlagen sorgen im Skigebiet Hebalm für Ski-, Rodel-und Langlaufvergnügen. Eine Flutlichtanlage verlängert den Spaß bis 21 Uhr. Mit ihren breiten blauen und roten Pisten, die leichten bis mittleren Schwierigkeitsgraden entsprechen, bietet die Hebalm tolle Voraussetzungen. Die Klug-Lifte starteten bereits am 14. Dezember in ihre 55. Saison. Die Langlauf-Loipe um den Hebalmsee ist seit 7. Dezember in Betrieb. 
Auf der Weinebene (auch nur einen Katzensprung von Graz, Leibnitz oder Deutschlandsberg entfernt) erstrecken sich die zwölf Abfahrten des Skigebiets an der Grenze zu Kärnten von 1886 Meter Seehhöhe über 300 Höhenmeter zu den Talstationen der Lifte. Die Weinebene ist auch für Snowboarder und Langläufer ein beliebtes Ausflugsziel. Die Rodelbahn ist eine Attraktion für sich, Tourengeher und Schneeschuhwanderer schätzen die Wege zur Hebalm und auf die Koralpe.
Wenn es klirrend kalt ist, kann man in Deutschlandsberg auf den Eislaufplätzen beim Koralmstadion und beim Eingang zur Klause seine Runden drehen. Auch Eisstockschützen haben Gelegenheit, ihrer Leidenschaft vielerorts im Schilcherland zu frönen.

 

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